Die virtuelle Telefonanlage
Von Redaktion • Aug 22nd, 2011 • Kategorie: UnterhaltungMit den Vermittlungseinrichtungen, die in den meisten deutschen Firmen noch immer in den Serverräumen unnötig Platz verschwenden, ist neben dem offensichtlichen, logistischen Problem noch ein weiterer Nachteil verbunden. Es hat sich gezeigt, dass ein Großteil der Telefonanlagen nach spätestens 15 Jahren den Dienst quittieren. Eine neue Anlage ist dann meistens mit horrenden Kosten verbunden und die Installation kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Doch jetzt gibt es eine praktische Alternative: Die virtuelle Telefonanlage.
Die Telefonanlage der Zukunft
Besonders ärgerlich ist natürlich der Ausfall einer Anlage, wenn in der Firma gerade Hochkonjunktur herrscht. Bevor die zuständige Betreiberfirma jemanden für die Reparatur oder den Austausch vorbeischicken kann, vergehen mitunter Wochen. In dieser Zeit müssen die Anrufe der Kunden und Geschäftspartner auf diverse Mobil-Anschlüsse oder einen verbliebenen Hausanschluss umgeleitet werden. Das ist natürlich äußerst ärgerlich und muss heutzutage nicht mehr sein.
Bei einer virtuellen Telefonanlage, wie sie zum Beispiel von der Firma nfon angeboten wird, besteht diese Problem nicht mehr. Die Endgeräte (Telefon, Fax, Anrufbeantworter) werden über die externen Serversysteme von nfon angesteuert. Das heißt, dass der Kunde in seinem Unternehmen gar keine Telefonanlage mehr stehen hat, sondern alles über nfon gesteuert wird. Diesbezüglich kann man sich auf www.nfon.net informieren.
Ein weiterer Vorteil dieser virtuellen Telefonanlage ist die Möglichkeit, die Anlage nach Bedarf zu erweitern. Wächst das eigene Unternehmen, so kann die Telefonanlage ganz einfach mitwachsen. Die Bedienung ist zudem sehr einfach und unkompliziert und neue Anschlüsse können per Kopfdruck vergeben werden.
Auf die Anlage kann übrigens über das Web von jedem Ort auf der Welt zugegriffen werden. So kann man zum Beispiel – sofern man das möchte – auch im Urlaub die Anschlüsse verwalten und obendrein für Notfälle immer erreichbar sein.
Die Zusatzfunktionen
Die virtuelle Telefonanlage von nfon verfügt über eine beachtliche Palette an Zusatzfunktionen. Für die nötige Sicherheit sorgt die Sprach- und Datenverschlüsselung, die auch bei einem Mobiltelefon, das über FMC eingebunden ist, alle Daten und Gespräche verschlüsselt.
Natürlich ist auch die Computer-Telefonie integriert, was bedeutet, dass man auch direkt aus Outlook heraus auf Reisen mit dem Notebook telefonieren kann. Selbstverständlich kann auch das eigene Mobiltelefon in die Telefonanlage eingebunden werden. Dazu braucht es nicht mehr als einen einzelnen Klick.
Man kann also festhalten, dass die virtuelle Telefonanlage über eine Menge Vorteile verfügt. Bevor man sich eine neue Anlage einbauen lässt, sollte man abwägen, ob sich eine externe Vermittlungsanlage nicht viel besser eignen würde, zumal man sich auch um die Modernisierung und zukünftige Aufrüstungen nicht mehr kümmern muss.
Geschrieben von Redaktion